News ***

April 2021

OVB – Adam oder Eva?

© Marie Theres Relin/ Elisabeth Sandmann Verlag / Stiftung Wertebündnis erschienen in OVB – Wasserburger Zeitung / Kultur am 10.04.2021

 

April 2021

 

Mit einem Beitrag von Marie Theres Relin, auf Seite 22 „Adam oder Eva?“

 

Demokratie ist Selbstliebe. Ein Ort der Freiheit. Demokratie ist Überleben.

Eine ganze Generation ist mit einer Bundeskanzlerin aufgewachsen: Angela Merkel, und die Frage, ob auch Männer diesen Job machen können, wird sich erst noch erweisen müssen. Aber, wer auch immer die Nachfolge antritt, eines steht schon heute fest: Demokratie ist kein Selbstläufer, sie will von uns allen jeden Tag neu verstanden und verteidigt werden.

Für dieses Buch haben bekannte wie unbekannte, junge und ältere Menschen, Zugereiste und Einheimische ihre Sicht auf unsere Demokratie beschrieben, die ebenso vielfältig und überraschend wie nachdenklich und lustig ist. Schauspielerin Jutta Speidel, LGBTQ+-Aktivistin Julia Bomsdorf, Fernsehkoch Alfons Schuhbeck, Politikerin Ilse Aigner, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch, Aktivistin und Autorin Nahid Shahalimi, Kriegsreporterin Julia Leeb, Schauspieler August Zirner, Plant-for-the-Planet-Gründer Felix Finkbeiner, die ehemalige Skirennläuferin und Stiftungsgründerin Michi Gerg, Influencer Chris Boom, Kabarettist Christian Springer, die israelische Generalkonsulin Sandra Simovich, Skateboard-Weltmeister Tobias Kupfer u.v.a.

Mit Illustrationen von Anneke Southern

 

Über den Mitherausgeber:

Das Wertebündnis Bayern will junge Menschen über Wertefragen zum Nachdenken anregen, mit ihnen diskutieren und sie zum Handeln ermuntern.

 

KÖNNEN MÄNNER AUCH KANZLERIN WERDEN?

Autor:

    •  Stiftung Wertebündnis & Elisabeth Sandmann Verlag

Info über das Buch:

    •  Klappenbroschur, 17 x 24 cm, 128 Seiten mit Illustrationen der Künstlerin Anneke Southern

Kurze Beschreibung:

    •  Eine ganze Generation ist mit einer Bundeskanzlerin aufgewachsen: Angela Merkel, und die Frage, ob auch Männer diesen Job machen können, wird sich erst noch erweisen müssen.
  • ISBN: 978-3-945543-90-0
  • Verfügbarkeit Lagernd

 


März 2021

FORUM FÜR FRAUEN IM GASTGEWERBE (FFORUM)

13. bis 17. Juni 2021, Romantik Hotel Schweizerhof, Grindelwald

Liebe FFORUM-Interessentin!

Seit über 30 Jahren ist das Forum für Frauen im Gastgewerbe ein wertvolles und beliebtes Netzwerk, um Synergien zu nutzen und den Austausch in der Branche aktiv zu pflegen.
Egal ob eine Teilnehmerin alleine oder mit einer Kollegin anreist, in wenigen Stunden finden sich alle freundschaftlich zusammen. Das kann nur FFORUM.

Für den Januar 2021 war das FFORUM geplant und dann verschoben.
Ganz stimmig zum MOTTO des diesjährigen Anlasses: Hinfallen. Aufstehen. Krone richten. Neue Wege gehen.

„Die Welt ist ver-rückt“ war kürzlich in einem bekannten Magazin zu lesen. Die Welt hat also einen Ruck in eine andere Richtung genommen.  In dieser Heftigkeit ist es kein Wunder, dass wir, vielleicht auch du und viele andere, „hingefallen“ sind. Darüber und vor allem wie man wieder aufsteht und neue Wege geht, werden wir sprechen.

Wegweisende Persönlichkeiten sind eingeladen, um mit dir ihre Erfahrungen zu teilen. Marie Theres Relin macht mit uns eine Standortbestimmung, um festzustellen, ob wir denn auf die neue Zeit vorbereitet sind. Wir werden lernen, was über Bord zu werfen ist und welche Themen für uns in Zukunft von Bedeutung sind.
Dominic Trösch und Roland Reilly werden uns zeigen, dass hinfallen wichtig ist. Weil wir von unten eine ganz neue Perspektive entdecken. Die beiden zeigen uns zudem Möglichkeiten auf, wie wir wieder aufstehen können.
Zwei Frauen aus der Praxis, Sara Berfin Efe und Sara Hochuli stellen uns ihre Arbeit vor. Sie erklären uns auch, warum die Digitalisierung so wichtig wurde. Und sogar Röbi Koller kennt die Erfahrung „Hinfallen“ und berichtet von seinen Umwegen, die ihn zum Erfolg führten.

Das und noch viel mehr bringen dir die Tage im Juni in Grindelwald.
Nimm dir die Zeit. Wir freuen uns auf dich.

Herzliche Grüsse

Das Organisations-Team
Forum für Frauen im Gastgewerbe

 

 

REFERENTIN AM

 

Montag, 14. Juni 2021 / Aufstehen

PLATZ MACHEN.

Für die neue Zeit.

Marie Theres Relin, Schauspielerin, Journalistin, Autorin, D-Wasserburg am Inn

Die Initialzündung des diesjährigen FFORUM übernimmt eine ganz grosse Persönlichkeit. Marie Theres Relin wurde in eine Künstlerdynastie geboren (Tochter der Maria Schell), sie ist Schauspielerin (ausgezeichnet mit der goldenen Kamera), Journalistin (Kolumnistin) und Autorin. Und vor allem ist es eine Frau mit unzähligen Talenten. Marie Theres bringt Worte mit, die dich aufbauen. Anstösse, die du in Zukunft betrachten solltest. Und sie wird Mut machen, für die Zeit die vor uns liegt. Sie spricht den wahren Unterschied von Mann und Frau an. Und sie spricht auch über Themen, die ehrlich zu reflektieren sind. Zudem lernt sie die Teilnehmerinnen eine Methode, wie Ballast abgeworfen und dadurch Platz für Neues geschaffen wird.

[…]

März 2021

 

Showreel 2021

Februar 2021


© Erschienen am 25.02.2021 im Münchner Merkur

 

Februar 2021


© Erschienen in TZ München am 25.02.2021

 

Februar 2021

 

Süddeutsche Zeitung – Fotoalbum 20.02.2021

© Tanja Rest, erschienen in der Süddeutschen Zeitung am 20./21.02.2021

 

Februar 2021

BR2

Portrait des wilden Mannes als alter Herr

 

Franz Xaver Kroetz wird 75

Theaterberserker und Baby Schimmerlos, kommunistischer Dichter und Kolumnist bei der „Bild“-Zeitung. Eine Zeitlang ist das Enfant terrible Kroetz alles und überall. Bis er verschwindet, sich zurückzieht, kaum noch Interviews gibt. Zu seinem 75. Geburtstag spüren die Autoren dem großen Enigma FXK nach.

Von: Benedikt Mahler und Maximilian Sippenauer

Stand: 18.02.2021 |Bildnachweis

„Kitsch und Seele, Mitleid, noch lieber Selbstmitleid, Egomanie und Neurose, Weltschmerz und Jägermeister, Weltmeister.“

(Regieanweisung zu Franz Xaver Kroetz‘ Theaterstück ‚Ende einer Paarung‘)

[…]

Quelle: BR 2
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/bayerisches-feuilleton/franz-xaver-kroetz-zum-75-geburtstag108.html
Titelfoto: © Marie Theres Relin

 

Februar 2021

 

Jambo (9)

03.02.2021 ∙ Watzmann ermittelt ∙ Das Erste ∙ 18:50 Uhr

Zum Start der neuen Folgen stehen die Kommissare vor einem schwierigen Fall. Nach dem Mord an einem Zahnarzt und Großwildjäger fragt sich dessen Tochter, ob sie schuld sei. Ihr Post im Internet hatte einen Shitstorm gegen ihn ausgelöst.

Bild: ARD

 

Februar 2021

Münchner Merkur 03.02.2021

 

 

© Katrin Basaran erschienen im Münchner Merkur am 03.02.2021

 

Februar 2021

TZ München am 03.02.2021


© Katrin Basaran erschienen in der TZ München am 03.02.2021

Beitragsbild: Manfred Siebinger

 

Februar 2021

Frau im Spiegel 03.02.2021

© Celia Tremper, erschienen in Frau im Spiegel am 03.02.2021


Februar 2021

 

Passauer Neue Presse

In der Idylle hat das Böse keine Chance„Watzmann ermittelt“ wieder – Zweite Staffel des Heimatkrimis aus dem Berchtesgadener Land

Berchtesgaden. Nein, Watzmann ist nicht der Name des Kommissars. Das weiß natürlich, wer 2019 die ersten acht Folgen des ARD-Vorabend-Krimis „Watzmann ermittelt“ verfolgt hat. Eine Hauptrolle ist dem Watzmann trotzdem sicher. Die hoch aufragende Bergkette bildet Hintergrund und Ruhepol in den Geschichten um das denkmalgeschützte Polizeirevier in Berchtesgaden, in dem Benedikt Beissl (Andreas Giebel) Herr im Haus ist. Jedenfalls mehr als daheim, wo sich der gutmütig-grantelnde Kommissar gegen eine in sich ruhende Ehefrau (Barbara Weinzierl) und drei pfiffige Töchter (Kathrin von Sternburg, Ines Lutz und Leonie Brill) behaupten muss. Obwohl: Auch am Arbeitsplatz sind andere Zeiten angebrochen, seit aus Hamburg der junge Kollege Jerry Paulsen (Peter Marton) dazugestoßen ist. Und es macht es nicht einfacher, dass der nun auch noch der neue Freund von Tochter Johanna ist.
Wie eine ganze Reihe seiner Vorgänger vermittelt auch der jüngste Bayern-Krimi Heimatliebe, Urlaubssehnsucht und das beruhigende Gefühl, dass am Ende alles gut wird – eine Mischung, die gerade am Vorabend gut ankommt. Dennoch waren selbst die Macher überrascht, als der „Watzmann“ vor einem guten Jahr auf Anhieb 3,3 Millionen Zuschauer fand: „Der erfolgreichste Serienstart seit Jahren“, jubelte die Produktionsfirma. Freilich, einige verloren sich im Laufe der Folgen, doch es blieben genügend, um eine zweite Staffel mit nun gleich 16 neuen Fällen zu rechtfertigen, immer mittwochs, 18.50 Uhr im Ersten. Lokalkolorit und Spannung arbeiten auch diesmal Hand in Hand, dafür sorgen im Revier auch der „echte Berchtesgadener“ Max Ruffer (Nepo Fitz) und „die Neue“, Caro Reiser (Sarah Thonig).
Genug zu tun gibt es allemal, denn das Böse macht auch vor dem Postkarten-Idyll nicht Halt. Gleich die erste Folge der zweiten Staffel beginnt mit einem toten Großwildjäger. Gut, die Passion solcher Leute, deren Lebensziel es ist, sich die Köpfe der „Big Five“ als Trophäen ins Haus zu hängen, stößt heute zunehmend auf breite Ablehnung. Und hier darf auch ein gesellschaftsrelevantes Thema nicht fehlen: Die Tochter des Opfers (Nadine Kösters) macht sich schwere Vorwürfe, hat doch ein unbedachter Post ihrerseits einen Riesen-Shitstorm gegen den Vater ausgelöst – an dem auch Beissls Tochter Eva beteiligt ist. Doch deshalb gleich ein Mord? An Beissl nagt der Zweifel. Mindestens ebenso stark wie seine Zahnschmerzen, zumal das Opfer sein Zahnarzt, Dr. Björn Heckerl, ist. Ein Schelm, wer Böses bei dem Namen denkt. Doch dann fehlt da eben auch noch „Jambo“, das Titel-gebende Nashorn, aus der Trophäensammlung. Und die Freundin des Jägers, Gabriele Schellenberger, die das Opfer gefunden hat, gibt auch so manches Rätsel auf.
Mit Marie Theres Relin in der Rolle der untröstlichen Geliebten beginnt ein Reigen von hochkarätig besetzten Gastauftritten, auf die sich die Zuschauer in den neuen Folgen freuen dürfen, darunter auch Wolfgang Krebs, Jens Atzorn, Rufus Beck und Sigi Zimmerschied. Gedreht wurde im Sommer vor Corona-Zeiten, erinnert sich Marie Theres Relin mit einem nostalgischen Seufzer. „Es war wunderbar mit solchen Profis zu arbeiten“, sagt sie unserer Zeitung. „Andreas Giebl meinte verschmitzt, nachdem wir unsere Szene in nur zwei Takes im Kasten hatten: ,Siehste, im Theater hätten wir drei Wochen dafür geprobt.‘ Und als Peter Marton mir bei der Zeugenbefragung ernst und tief in die Augen guckte, musste ich mich schon sehr auf meinen Text konzentrieren…“

Eine Überraschung erlebte die in Wasserburg lebende Schauspielerin, als sie das Drehbuch las. „Mit diesem Ende hatte ich nicht gerechnet.“ Mit Wehmut denkt sie an die Dreharbeiten in Vor-Corona-Unbeschwertheit zurück: „Die Stimmung am Set war lustig: Zwischen Großwildjagd und gut aufgelegten bayerischen Kommissaren gaben die Regieanweisungen von John Delbridge mit seinem charmanten englischen Akzent dem Ganzen auch noch einen internationalen Touch.“

Doch bei allen Bösewichten, die den Watzmann in den kommenden Wochen am Ermitteln halten, kann sich der Zuschauer auf eines verlassen: Corona ist nicht darunter.

Wasserburger Stimme

ARD-Serien-Hit mit Wasserburgerin

„Watzmann ermittelt“ startet am Mittwochabend neu mit Gast-Auftritt von Marie Theres Relin

Am kommenden Mittwoch, 3. Februar, startet in der ARD um 18.50 Uhr die zweite Staffel „Watzmann ermittelt“. Wieder Hochspannung rund um den Watzmann also: Im Berchtesgadener Land wird gefahndet. Neue Fälle erfordern neue Strategien für die beiden Kommissare Benedikt Beissl und Jerry Paulsen. „Ein schöner Jahresauftakt und ich bin dabei”, das sagt Marie Theres Relin, die beliebte Schauspielerin aus Wasserburg (Foto), die in der Folge „Jambo” die Freundin des Toten, die Hoteliersfrau Gabriele Schellenberger, spielt. Zur Serie und zu den hoffnungsfrohen Plänen der so engagierten Wasserburgerin Marie Theres Relin …

 

Kommissar Beissl alias Andreas Giebel (Foto oben mit Marie Theres) sagt zu den aktuellen Dreharbeiten unter Corona-Bedingungen:

 Mit Maske zu proben, das bedeutet natürlich
eine gewisse Herausforderung. Umso interessanter,
wenn man dann spielt – logischerweise ohne Maske.
Die Mimik des Gegenübers ist dann sozusagen immer
eine Überraschung. Das Mit-Abstand-Arbeiten
fällt mir nicht schwer. Ich weiß ja, wie die Kameras
arbeiten. Also ist das Drehen mit Corona für uns
Schauspieler durchaus unterhaltsam gewesen.

Am Ende ging es 84 Drehtage gut – auch, weil wir sehr streng mit unseren Schutzmaßnahmen waren. Es wurde alles getan, um auch unter diesen erschwerten Bedingungen das Erfolgsrezept der Serie fortzuschreiben …

UND MARIE THERES RELIN SCHAUT MIT DIESEN WORTEN VOLLER ZUVERSICHT NACH VORNE – WEIT NACH VORNE:

Wir brauchen Kino!
Im April sind wieder Lesungen in der Region18 geplant – also auch in Wasserburg. Das flexible Baukastenfilmfest holt die Stars aufs Land, allen voran Robert & Angelika Atzorn. Dazu kommen Monika Baumgartner und noch einmal Hubertus Meyer-Burckhardt.

Und das Kino Frauen aller Kulturen soll auch wieder reanimiert werden.

Wir brauchen Theater!
Mitte Juni / Juli wird es „Ungeheuer heiss“: Ich spiele bei diesem Boulevard-Hit erst im Theater im Rathaus in Essen, verschnaufen im August, um dann September / Oktober in der Komödie im Bayerischen Hof in München. Und im November holen wir die verschobenen Termine mit dem Münchner Tournee Theater nach.

Wir brauchen Pläne!
Eine „Schell Retro“ ist mit dem Düsseldorfer Filmmuseum für Juni in Planung. Für die Matineen bin ich vormittags im Kino in Düsseldorf und stehe abends in Essen auf der Bühne. Perfekt.
Im Dezember gibt es eine weihnachtliche Frauenpower mit Flautando Köln in Kaiserslautern.

SOLLTE AUS ALL DIESEN KREATIVEN PLÄNEN AUFGRUND VON XXXXXX NICHTS WERDEN, SUCHE ICH EINEN SYSTEMRELEVANTEN JOB – BITTE MIT FESTANSTELLUNG.

KRAFT, LIEBE, IDEENREICHTUM, AUSDAUER UND GESUNDHEIT AN ALLE FÜR 2021 –

UND TROTZDEM: I HAVE A DREAM!

EURE MARIE THERES RELIN

UND HIER ZUM INHALT DER NEUEN WATZMANN-FOLGE – JAMBO – AM MITTWOCH IN DER ARD:

Mit dem Internet ist das so eine Sache … das antwortet Kommissar Beissl ausweichend auf die Frage von Michaela, ob sie mit ihrem Blog Schuld am Tod ihres Vaters, des ermordeten Zahnarztes und Großwildjägers Björn Heckerl, sei. Tatsächlich hat ein unbedachter Post von ihr einen ungeheuren Shitstorm gegen ihren Vater entfacht, an dem sich auch Beissls jüngste Tochter Eva auffällig beteiligt hat.

Jerry Paulson entdeckt am Tatort in Heckls Haus ein fremdes Haar. Die Gerichtsmedizinerin Sonja Bitterling findet Würgemale an der gefesselten Leiche. Mit jeder Spur tappen die Kommissare mehr im Dunkeln. Denn die Försterin Helga Lohberger macht aus ihrem, auch im Netz geäußerten Hass auf den Toten keinen Hehl, zumal er das legendäre Nashorn Jambo erlegt hat.

Die Freundin des Toten, die Hoteliersfrau Gabriele Schellenberger – alias Schauspielerin Marie Theres Relin aus Wasserburg – verschweigt in ihrer ersten Aussage ein wichtiges Detail und im Darknet wird schon das Horn von Jambo für viel Geld angeboten. Steckt etwa eine Profi-Bande dahinter?

Die familiären Auseinandersetzungen machen Beissl fast ebenso zu schaffen, wie die neuen Beziehungen am Arbeitsplatz. Denn es ist offensichtlich, dass Polizist Max Ruffer kaum die Augen von der neuen Kollegin lassen kann: Caro Reiser entpuppt sich als ziemlich schlagfertige Verstärkung …

DIE BESETZUNG:

Rolle Darsteller
Benedikt Beissl Andreas Giebel
Jerry Paulsen Peter Marton
Johanna Beissl Ines Lutz
Elisabeth Beissl Barbara Weinzierl
Maria Beissl Kathrin von Steinburg
Eva Beissl Leonie Brill
Max Ruffer Nepo Fitz
Sonja Bitterling Genoveva Mayer
Caro Reiser Sarah Thonig
Michaela Nadine Kösters
Helga Lohberger Marie-Therese Futterknecht
Gabriele Schellenberger Marie Theres Relin
Buch: Christian Lex
Angelika Schwarzhuber
Regie: John Delbridge

Foto: © Manfred Siebinger


Februar 2021

 

Mi., 03.02.21 | 18:50 Uhr Das Erste

Die Freundin des Toten, die Wirtin Gabriele Schellenberger, verschweigt in ihrer ersten Aussage ein wichtiges Detail und im Darknet wird schon das Horn von Jambo für viel Geld angeboten. Steckt etwa eine Profi-Bande dahinter?  | Bild: ARD / Raymond Roemke

Quelle: Das Erste – Watzmann ermittelt Folge Jambo

Impressionen von den Dreharbeiten zu Watzmann ermittelt

alle Fotos Galerie © Manfred Siebinger

Alle Infos unter: ARD – Das Erste -> Watzmann ermittelt 

Produktion: Lucky Bird Pictures
Produzent: Boris Ausserer
Produzent: Oliver Schündler
Exec. Producer: Bettina Ricklefs
BR-Redaktion: Elmar Jaeger, Antje Schlüter
Drehbuch: Christian Lex und Angelika Schwarzhuber
Regie: John Delbridge
Kamera: Christoph Poppke
Szenenbild: Michael Wiese
Kostümbild: Renate Schönian
Prod.Leitung: Dieter Limbek

Darsteller:
Andreas Giebel
Peter Marton
Nepo Fitz
Genoveva Mayer
u.v.a.

Episoden-Darsteller „Jambo“:
Marie Theres Relin
Nadine Kösters
Katharina Schwarzmaier
Rosalie Schlagheck
u.v.a.

Dreharbeiten zu „Watzmann ermittelt“ – Mord und Totschlag vor prachtvoller Bergkulisse Bericht BR Fernsehen vom 12.09.2019

© Gisela Schober/Getty Images
© Gisela Schober/Getty Images

Reichenhaller Tagblatt 13.09.2019

Berchtesgadener Anzeiger, 13.09.2019

 

Zwischen den Zeilen, erschienen am 19.09.2016 im Münchner Merkur
Bergland24: AM SET VON „WATZMANN ERMITTELT“ – Marie Theres Relin: „Wegen des bisserl Sex kommt mir kein Mann ins Haus“

Blog Berchtesgadner Land – Neue Folgen Watzmann ermittelt

 

Januar 2021

 

Be Outdoor 

Interview – Marie Theres Relin bei „Watzmann ermittelt“

Gabrielle Schellenberger ist Wirtin. In ihrem Restaurant herrscht sie über ihrem Personal. Privat ist sie seit über acht Jahren mit ihrem Lebensgefährten, einem Zahnarzt liiert. Was sich dann allerdings direkt zum Start der zweiten Staffel von „Watzmann ermittelt“ ereignet, hätte sich Gabrielle wohl kaum träumen lassen. Denn: Gabrielle, gespielt von Marie Theres Relin findet ihren Lebensgefährten tot auf – Ein neuer Fall für das kultige Ermittlerduo Benedikt Beissl und Jerry Paulsen.

(c)Manfred Siebinger - www.siebinger.com

(c)Manfred Siebinger – www.siebinger.com

„Ich habe sofort zugeschlagen“

Was noch alles geschieht, wird zwar erst am 03. Februar aufgedeckt. Uns hat aber Marie Theres verraten, warum sie für diese Rolle entschieden hat. „Mich hat diese Rolle direkt fasziniert. Ich habe das Drehbuch gelesen und habe sofort zugeschlagen. Besonders gut gefällt mir das Ende der Folge, denn das ist einmal ein ganz besonderer Schluss für einen Krimi“.

Die Rolle als Wirtin war für das sympathische Multitalent so etwas ähnliches wie eine Heimspiel. Viele Jahre hat sie selber in der Gastronomie gearbeitet, „allerdings mit mehr persönlichem Einsatz verglichen mit Gabrielle, die gerne ihrem Personal jede Menge Anweisungen gibt, statt selber mit anzupacken“.

(c)Manfred Siebinger - www.siebinger.com
(c)Manfred Siebinger – www.siebinger.com

„Meine letzten Drehtage in Berchtesgaden“

Weil es Marie Theres nicht gefallen hat? Nein! Ganz im Gegenteil! „Berchtesgaden ist traumhaft schön, der Dreh war super lustig und das Team total sympathisch. Dadurch dass ich kurz vorher auch zu Dreharbeiten von Lena Lorenz in Berchtesgaden war, hatte ich zweimal das Vergnügen, in dieser traumhaften Gegen zu drehen. Leider fing kurz nach den Dreharbeiten der erste Corona Lockdown an und somit auch das Verbot für uns Schauspieler, unserem Beruf nachzugehen“.

(c)Manfred Siebinger - www.siebinger.com
(c)Manfred Siebinger – www.siebinger.com

„Der Berg ruft mich“

Aber wie geht es nun weiter? Dürfen sich die Fans der beliebten Schauspielerin auf weitere Serienauftritte freuen? „Darüber würde ich mich sehr freuen! Denn: Der Berg ruft mich! Wenn man in so einer Region ist, dann muss man einfach die ganzen Postkartenmotive abklappern, bestaunen und genießen.

Gerne würde ich in der kompletten Serie langfristig mitspielen. Vielleicht braucht Benedikt Beischel ja mal eine Sekretärin oder das Polizeirevier eine Kantine“?

(c)Dennis Haentzschel - www.dennishaentzschel.de
(c)Dennis Häntzschel – www.dennishaentzschel.de

Ungeheuer heiß – So geht´s weiter

Im vergangenen Jahr wurde bis zum erneuten Lockdown viel Theater gespielt. Marie Theres und ihre Kollegen haben erfolgreich eine waschechte Corona Produktion auf die Beine gestellt.

Sechs Monate lang wurde online geprobt, dann hatte das Team gerade einmal acht Tage Zeit, alles gemeinsam zu proben und für die Aufführung „Ungeheuer heiss“ vorzubereiten.

Das Ergebnis: eine tolle Aufführung von einem engagierten Team und vor einem begeisterten Publikum das es sehr genossen hat, dass endlich wieder Theater gespielt wurde.

Mitte Juni / Juli geht es weiter, dann geht es mit dem Boulevard-Hit erst im Theater im Rathaus in Essen weiter und im weiteren Verlauf im September / Oktober in der Komödie im Bayerischen Hof in München. Für November steht auf der Agenda, die verschobenen Termine mit dem Münchner Tournee Theater nachzuholen.

(c)Detlev Schneider / https://detlevschneider.net/- Marie Theres Kroetz Relin
(c)Detlev Schneider / https://detlevschneider.net/- Marie Theres Relin

Und die Wunschrolle für die Zukunft?

Auch hier kommt die Antwort spontan, wie alle Antworten: „Ich mag alle meine Rollen. Das schöne daran ist, dass man sich verwandeln und man aus wenig viel machen kann. Eine Wunschrolle könnte ich mir aber in der Tat gut vorstellen. Ich selber bin mit knapp 49 Jahren Großmutter geworden.

Eine Rolle aus dem wirklichen Leben, die ich sehr liebe. Solch eine Rolle würde ich gerne einmal verkörpern. Vielleicht findet sich ja ein Serienformat mit solch einer Rolle für mich.

Ein Buch – Eine Reise – viele Themen

Neben der Schauspielerei hat Marie Theres noch viele weitere spannende Eisen im Feuer. So soll Anfang 2022 ihr nächstes Buch erscheinen und zusammen i+r Tours hat die Teneriffa-Liebhaberin ein neues Reiseformat auf die Beine gestellt.

Mehr dazu demnächst auf be-outdoor.de…

Weitere Lesetipps aus der Redaktion

 

Photo of Petra Sobinger

 

Januar 2021

OVB / Wasserburger Zeitung am 16.01.2021


AM 15. JANUAR WÄRE SIE 95 GEWORDEN

Wasserburger Weltstar in Kinderschuhen:

Einblicke in Jugendzeit von Schauspielerin Maria Schell

Zum 95. Geburtstag meiner Mutter Maria Schell

von Marie Theres Relin

 

Der junge feurige Schweizer Dichter Hermann Ferdinand Schell sah die bildschöne Schauspielerin Margarethe Noé Nordberg auf der Straße, ging ihr entschieden nach und bat sie seine Frau zu werden. Sie schloss die Augen, sah in einer Vision ihre vier Kinder vor Augen, wusste der Mann ist ihre Bestimmung und ein Kuss besiegelte die Verlobung. Fertig.
Immerhin gingen aus dieser Verbindung zwei Weltstars hervor!

  Zu hundert Prozent ein Hochzeitsnacht-Baby: Am 15. Januar 1926 erblickte Margarethe Maria Schell in Wien das Licht der Welt. Gritli, so der Spitzname meiner Mutter, verbringt ihre ersten Lebensjahre im Sommer auf der Alm in Kärnten, im Winter in Wien, beim Großvater. Die junge Familie hat kein Geld und ist auf die finanzielle Unterstützung des Herrn Doktor angewiesen. Ein Künstlerschicksal eben. Aber sie sind glücklich.

  Meine Mutter übt sich früh in Selbstständigkeit. Als Zweijährige stapft sie auf der Alm einfach los. Nach stundenlanger Sucherei fand meine Großmutter sie endlich. „Aber Gritli, wo warst du denn?“, und ihre Antwort war „Opapa gehn Wien, weit dort unten.“
  Die ungestillte Sehnsucht meiner Großmutter im Hausfrauenalltag galt der Schauspielerei. Sie repetierte laut am Kochtopf das Klärchen aus „Egmont“, bis das Kind im Laufstall es nachplapperte: „Komms mit Bakenburg, muß Menschen nix kennen, befreien ihn gewiß.“ Muttis erste Rolle.

Nach Carl ist nun das dritte Kind, Maximilian unterwegs und das Geld der jungen Familie reicht hinten und vorne nicht. So wird meine Mutter als Vierjährige kurzerhand verschickt: Sie bekommt ein Schild um den Hals, darauf steht die Telefonnummer des Großvaters in Wien. Dieser hängte ihr das nächste Schild um den Hals und setzt die Kleine in den Zug nach Basel. Bei der Ankunft hockt das Mädel ganz allein auf ihrem Rucksack und wartete mit ihrem Schild um den Hals. „Bist du die Schweizer Großmutter?“, fragt sie, als endlich eine Frau auf sie zukommt. Sie bleibt eine Zeit in Basel und wird weiterversandt zur Tante Elise in Schwyz. Über ein Jahr ist Gritli fern von ihren Eltern. Und es soll nicht das einzige Mal sein.
1934 kommt Immy, das vierte Kind auf die Welt. Die Familie lebt wieder vereint in Wien. Meine Mutter erlebt eine gute Schulzeit mit erstem Kinobesuch und erstes Theater spielen. 

Im März 1938 kann die junge Familie vor dem Anschluss Österreichs an Nazideutschland in die Schweiz fliehen. Sie dürfen nichts mitnehmen, keine persönlichen Gegenstände, nur das, was sie am Leib hatten und 20 Franken pro Person. Das war’s. Nicht gerade viel für den Neuanfang einer sechsköpfigen Familie. In der Schweiz gerät die Flüchtlingsfamilie richtig in Not. War vorher schon kein Geld da, gibt es jetzt erst recht keins. Die Eltern finden bei Freuden Unterschlupf. Die Buben schickt meine Großmutter „in ein Institut“, wie sie es vornehm ausdrückt. Tatsächlich ist es ein Waisenhaus. Meine Mutter kam in eine Klosterschule ins Elsaß und sogar die vierjährige Immy wurde verschickt. Zwei ganze lange Jahre blieben die Kinder von den Eltern getrennt. „Aber hätten wir uns einen Strick um den Leib schnüren sollen, um den Hunger nicht zu spüren? Geld musste her. Und ich musste es verdienen“, schrieb meine Großmutter.

1940 kommt die auseinandergerissene Familie endlich wieder zusammen. In der ehemaligen Richard Wagner „Villa Wesendonck“ – die zum Flüchtlingsheim umfunktioniert wurde – finden sie in der Dienerwohnung eine Bleibe. Auch wenn das Leben von Armut geprägt war, so wuchsen sie dennoch auf „wie Königskinder“. Vom Krieg spürte man in der Schweiz nicht allzu viel und das Schauspielhaus Zürich erlebte seinen Höhepunkt als Emigrantentheater.
Meine Großmutter war wieder als Schauspielerin tätig und selbst die Kinder standen mit auf den Brettern. Das fiel auch einem Kritiker auf, der das aufgeführte Stück „Wilhelm Tell“ in „Wilhelm Schell“ umbenannte. Die 16-jährige Gritli Schell, alias meine Mama, wurde als Schauspieler-Tochter entdeckt und drehte ihren ersten Film „Steinbruch“ im Jahr 1942. Unzählige Rollenangebote folgten und die NZZ schrieb: „Seit dem Auftreten der blutjungen Elisabeth Bergner gab es kein solches Talent mehr auf deutschsprachigen Bühnen.“ Ihre Karriere begann: a Star is born!

 

© Marie Theres Relin, erschienen am 16. Januar 2021 im OVB – mit freundlicher Genehmigung.

 

Januar 2021

 

Wasserburger Zeitung – OVB 

© Heile Duczek, erschienen OVB – Wasserburger Zeitung am 14.01.2021 – mit freundlicher Genehmigung


Ungeheuer Heiss – 2021 Termine & Tickets

 

Januar 2021

Heimatkanal – Exklusiv im Interview: Marie Theres Relin

 

© Sabine Finger / Heimatkanal

Wir hatten mit Schauspielerin Marie Theres Relin, Tochter der großartigen Maria Schell, ein Interview und haben mit ihr über ihre berühmte Mutter und ihre Karriere gesprochen. 🥰 Wie es für die Schauspielerin war, eine Berühmtheit als Mutter aufzuwachsen und wie sie zur Schauspielerei gekommen ist, erfahren Sie hier: https://www.heimatkanal.de/…/heimatkanal-praesentiert…

Am 15.1., dem Geburtstag von Schauspielerin Maria Schell, gibt es bei Heimatkanal ein besonderes Programm. Zunächst zeigen wir ein Interview mit Marie Theres Relin um 14.35 Uhr, gefolgt vom Film „Das Riesenrad“ mit Maria Schell. ❤️

Über Marie Theres Relin

Marie Theres Relin ist die Tochter der begnadeten Schauspielerin Maria Schell und des Filmregisseurs Veit Relin. Sie wuchs in Heberthal bei Wasserburg am Inn auf. Nach dem Abbruch der Schule ging sie im Alter von 16 Jahren nach Paris. 1983 drehte sie unter der Regie von Zelda Baron in England ihren ersten Spielfilm „Secret Places“. In den Jahren 1984 bis 1986 folgten einige Rollen in Fernsehfilmen sowie -serien. Für ihre Rolle in dem Fernsehspiel „Das unverhoffte Glück“ von Franz Josef Wild wurde Relin 1987 als beste Nachwuchsschauspielerin mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet.

 

 

Das exklusive Interview

 

Heimatkanal: Haben Sie als Kind schon realisiert, dass Ihre Mutter eine erfolgreiche Schauspielerin war?

 

Marie Theres Relin: Ja. Das war für mich als Kind sehr anstrengend. Als meine Mutter, ich glaube es war in Salzburg und ich war drei Jahre alt, mit mir auf einem Parkplatz stand und ein Bus dort anfuhr und sämtliche Passagiere auf meine Mama zuliefen um ein Autogramm von ihr zu ergattern, soll ich gesagt haben: „Mami, kennst Du aber viele Leute!“

 

Heimatkanal: Sind Sie durch Ihre Mutter zur Schauspielerei gekommen?

 

Marie Theres Relin: Mir blieb nix anderes übrig. 😉 Meine Mutter nahm mich von der Schule, aufgrund meiner schlechten Noten und so ging ich mit 16 Jahren nach Paris. Da ich nichts anderes kannte, erlernte ich die Schauspielerei und war mit 17 Jahren schon voll berufstätig. Das war mein Glück, dass ich erfolgreich war.

Ich habe aber bei meinen eigenen Kindern auf eine gute Ausbildung wert gelegt. Ich selbst hätte heute gerne einen „systemrelevanten Beruf“ als zweites Standbein.

 

Heimatkanal: Was war Ihr persönliches Highlight in Ihrer bisherigen Karriere?

 

MTR: Welche Karriere meinen Sie? 😉 Als Mutter: meine drei Kinder – Als Schauspielerin: die goldene Kamera – Als Autorin: mein Bestseller und auch meine anderen Bücher – Als Kino-Event-Erfinderin: Region18 und Kino Frauen aller Kulturen – Als Revolutionärin: die Hausfrauenrevolution und als Künstlerin: das Leben.

 

Heimatkanal: Standen sie öfter mit ihrer Mutter vor der Kamera und wenn ja, wie war die Zusammenarbeit?

 

MTR: Ich stand nur einmal mit meiner Mutter vor der Kamera in „Das letzte Wort“. Das war eher anstrengend, da meine Mutter zu diesem Zeitpunkt schon unter Depressionen litt und mich eher als Konkurrenz empfand.

 

Heimatkanal: Mit welchen drei Worten würden Sie sich selbst beschreiben?

 

MTR: Kreativ. Herzlich. Ausdauernd.

 

Heimatkanal: Haben Sie ein(e) Lebensmotto/Lebensweisheit?

 

MTR: Derzeit: „Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn du erkennst dass du nur eins hast.“ (Mário de Andrade)

 

Heimatkanal: Welche Erinnerungen haben Sie an den Studiobesuch bei Heimatkanal?

 

MTR: Da hab ich richtige Heimatgefühle. 🙂 Zumal der Interviewer sein Handwerk mehr als verstand. Sensibel, wissend, gut.

 

Heimatkanal: Gibt es eine Rolle, in die sie gerne noch schlüpfen würden?

 

MTR: Als Schauspielerin oder im Leben? Im Leben mäandere ich mich durch viele unterschiedliche Berufe. Manchmal würde ich gerne inne halten und in einem Job verharren.

Als Schauspielerin würde ich gerne öfter im TV oder Film auftauchen – ich spiele so gern. Auch im Theater. Traumrolle wäre zu Abwechslung mal die einer jungen Oma. Die bin ich nämlich im echten Leben liebend gerne und im TV haben Großmütter eher ein verstaubtes Image.

© Heimatkanal /Relin Januar 2021

Januar 2021

95 – 75 – 55 – nein, es sind nicht meine neuen Body Maße sondern die Jubiläen in 2021: Meine Mama am 15. Januar, F.X. im Februar und im Juni ich.

Am 3. Februar 2021startet die 2. Staffel „Watzmann ermittelt“, ARD um 18:50 Uhr – ein schöner Jahresauftakt und ich bin dabei.

Im März schreibe ich hoffentlich intensiv weiter an meinem neuen Buch „49:43 – Ein Plädoyer gegen uns Frauen“.

Im April sind Lesungen in der Region18 geplant. Das flexible Baukastenfilmfest holt die Stars aufs Land, allen voran Robert & Angelika AtzornDazu kommen Monika Baumgartner und Hubertus Meyer-Burckhardt. 
Und das Kino Frauen aller Kulturen soll auch wieder reanimiert werden.
Im Mai starte ich mit i + r Tours eine sehr individuell Teneriffa Reise – die schon ausverkauft ist. Interessierte können sich aber für eine weitere Reise auf eine Warteliste setzen lassen.
Mitte Juni / Juli wird es „Ungeheuer heiss“Wir spielen unseren Boulevard-Hit erst im Theater im Rathaus in Essenverschnaufen im August, um dann September / Oktober in der Komödie im Bayerischen Hofen suite zu spielen. Und im November holen wir die verschobenen Termine mit dem Münchner Tournee Theater nach.
Eine “Geschwister Schell Retro“ ist mit dem Düsseldorfer Filmmuseum für Juni in Planung. Für die Matineen bin ich vormittags im Kino in Düsseldorf und stehe abends in Essen auf der Bühne. Perfekt.

Im Dezember gibt es eine weihnachtliche Frauenpower mit Flautando Köln in der Fruchthalle Kaiserslautern und  – sofern der Mai gelungen – eine weitere Teneriffa ReiseDazwischen nehme ich gerne schöne Rollen an z.B. als junge Oma?! 😉

SponsorIn, FörderIn, MäzIn, fröhliche BerichterstatterIn sind jederzeit willkommen.

Sollte aus all diesen kreativen Plänen aufgrund von XXXXXX nichts werden, suche ich einen systemrelevanten Job, bitte mit Festanstellung.

Kraft, Liebe, Ideenreichtum, Ausdauer und Gesundheit an alle für 2021 – eimerweise & trotzdem.

„I have a dream“.

 

 

 

 

Januar 2021

 

 

News 2020