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Juni 2017

Inga Lindström – Leg Dich nicht mit Lili

ZDF, 22. Juni 2017, 20:15 Uhr

Video bis zum 22.09.2017

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Juni 2017

Neu(r)orientierung

Ein Erfahrungsbericht

 

Wenn ich gewusst hätte, wie einfach 90 Minuten mein Leben verändern würden, ich wäre meinem neuen Leben viel früher in die Arme gelaufen. Es war ein grauer Novembertag, um genau zu sein der 10.11.2015. Ich war überpünktlich und strich um das Haus in der Grimmstraße 4 in München. Hier also sollte meine Leidenschaft, meine verhasste lebenslange Liebesbeziehung ein Ende finden?

Ich holte meine Zigarettenschachtel aus der Jackentasche. Noch zwei Zigarettenlängen, dann good bye forever? Ich zündete eine Zigarette an und inhalierte den Rauch bis in die Zehenspitzen. Gedanken turnten in meinem Kopf. […]

Ausschlaggebend für meine Bekehrung war mein bester Freund. Wir beide versuchten in Stereo aufzuhören und machten jeweils in Mono weiter. An einem Sommertag traf ich ihn in einem Café und bot ihm eine Zigarette an. „Danke, ich hab aufgehört. Mit Neuro-Power-Coaching®.“ – „Wie, Du hast aufgehört? Mit was für einer Power? Und es macht dir nichts aus, wenn ich vor dir rauche?“ Er nickte. Irgendwie war ich total beleidigt, dass er seinen Neuanfang so ganz ohne mich geplant hatte. „Gut“, erwiderte ich, „wenn du es drei Monate aushältst, dann geh ich da auch hin.“

Ich drückte meine Zigarette aus. „Neuanfang, ich komme.“ Mit zittrigen Fingern klingelte ich bei „etheris“. Freundlich wurde ich begrüßt und ins Wartezimmer begleitet. Ich bekam den Anamnesebogen in die Hand gedrückt, dann war ich allein. Mein Herz klopfte bis zum Hals und meine Unterschrift bestätigte mein „Todesurteil“ – jedenfalls fühlte es sich so an. […]

Ich hatte einfach das Lager gewechselt, von Raucher zu Nichtraucher. Mehr nicht. Und ich war so entspannt dabei, dass ich meine Kinder 14 Tage später auf meinen Erfolg aufmerksam machen musste. „Stimmt Mama, Du gehst gar nicht mehr auf den Balkon.“

Und die Moral aus der Geschicht‘?

Wenn ich gewusst hätte, wie einfach NPC mir den Absprung gestalten würde, ich wäre viel früher … – nein, es war der genau richtige Moment für meine Neu(r)Orientierung.

90 Minuten haben mein Leben verändert und eine Win-Win-Situation war geboren: Die Kehrtwende hat mir einen neuen Beruf als Nichtraucher Coach beschert (es fühlt sich einfach gut an, Menschen mit Heiterkeit in ein rauchfreies Leben führen zu dürfen) und ganz by the way schreiben Martin Weitl und ich auch noch ein Buch über seine „Neuro-Power-Coaching® Erfolgsformel“

© Marie Theres Kroetz Relin 2017

Weiter Infos unter:

etheris, hypnose & mentalcoaching

Deutsches Institut für Prävention & Gesundheitsförderung

clever rauchfrei 

BGM

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1. Juni 2017

LESUNG

aus

„MEINE SCHELLS: EINE FAMILIE GESUCHT UND MICH GEFUNDEN“.

am

01.06.2017

um 19.00 Uhr

in der Bücherei

in 

TROSTBERG

www.mb-presse.de
© Foto: Michael Buchholz 2016 – www.mb-presse.de

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14. Mai 2017

BamS – Kann ein Mann mit einer Hausfrau auf Augenhöhe sein?

Zitate aus dem Artikel:

Schauspielerin Marie Theres Kroetz Relin (50), die schon vor 15 Jahren die „Hausfrauenrevolution“ ausrief, sagt es einfacher: „Wer das Geld verdient, hat das Sagen. Wir können uns das schön reden, aber am Ende funktioniert das so. Deshalb habe ich ja so für eine staatliche Anerkennung der Leistung der Hausfrau gekämpft. Aber da stehen wir noch am gleichen Punkt wie vor 15 Jahren.“

und 

 „Was Albig gesagt hat, ist hart, aber leider wahr,“ sagt Marie Theres Kroetz-Relin. „Ganz oft ist die Situation in deutschen Familien genau so. Die Frage ist nur: Wie sieht seine Ex-Frau ihn? Vielleicht empfindet sie es auch schon lange so, dass er nicht mehr ihrem Niveau und Interessen entspricht? Viele Hausfrauen sind gefangen im Haushalt, ja. Und viele können nicht raus, weil sie nicht abgesichert sind. Für viele Hausfrauen droht der soziale Abstieg, wenn sie sich trennen. Ich würde mir wünschen, dass die Hausfrauen in Deutschland mehr für ihre Rechte aufstehen würden. Wir haben keine Lobby, dabei gäbe es ohne uns keine Gesellschaft. Es gibt Paare, die sich frei entscheiden können, ob und wie viel beide arbeiten. Aber es gibt auch viele, da muss einer zuhause bleiben, weil die Fremd-Betreuung den Verdienst auffressen oder auch gar nicht möglich ist. Und wenn Dein Mann dann den besseren Job hat, dann bist Du es eben. Die Anerkennung, die es dafür gibt, ist einfach erbärmlich. Du trägst ja dazu bei, die kommende Gesellschaft zu formen, die kommenden Renten-Einzahler. Aber selbst bekommst Du nix dafür. Außer vielleicht, dass Dein Kerl Dich irgendwann gegen eine Jüngere austauscht.“

Original – Artikel hier als PDF:

            

Erschienen in Bild am Sonntag am 14. Mai 2017 – Autoren: Dorothee Apel, Nils Mertens und Daniel Peters

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23. Januar 2017

Soko München Tremolo

23. Januar 2017 ** 18 Uhr ** ZDF
** „Soko München“ ** „Tremolo“ **
Regie Verena S. Freytag ** und ich,
in der Rolle der Ruth Schöne 😉
Link zur Mediathek

Als Tora Förster spätabends nach Hause kommt, findet sie ihren Mann tot auf. Er wurde mit einer seiner Gitarren erschlagen. Von Beruf war er Chefkontrolleur einer Lebensversicherung.

Tim Försters Leidenschaft galt dem Sammeln außergewöhnlicher Gitarren. Eins dieser Exemplare ist allerdings verschwunden, und die Kommissare fragen sich, ob der Mörder es mitgenommen hat. Försters Beruf bringt es mit sich, dass er zuweilen auf Ablehnung stieß.

Frank Braun hat er beispielsweise die Auszahlung der Lebensversicherung seiner Mutter verweigert, von Oliver Schöne gibt es eine seltsame Todesurkunde, und auch die Nachbarn geraten ins Visier der Ermittler.

Darsteller

·       Arthur Bauer – Gerd Silberbauer

·       Theo Renner – Michel Guillaume

·       Katharina Hahn – Bianca Hein

·       Dominik Morgenstern – Joscha Kiefer

·       Dr. Weissenböck – Florian Odendahl

·       Jörn Stiegler – Jaecki Schwarz

·       Helga Stiegler – Lisa Kreuzer

·       Ruth Schöne – Marie Theres Kroetz Relin

·       Frank Braun – Christian K. Schaeffer

·       Billie Curio – Sina Reiß

·       Tora Förster – Sonja Kerskes

·       Oliver Schöne – Jörg Witte

·       Tim Förster – Jörg-Tim Wilhelm

·       und andere –

Stab

·       Regie – Verena S. Freytag

·       Kamera – Erik Krambeck

·       Autor – Renate Martin

·       Musik – Axel Kroell, Robert Fuhrmann, Daniel Vulcano