News*

Juli 2019

Hebamme meets Hebamme

Drehstart LENA LORENZ – ZDF

Darsteller:

Judith HoerschEva Mattes, Fred Stillkrauth, Raban Bieling, Liane Forestieri, Pablo Sprungala, Sebastian Edtbauer, Michael Roll, Jens Atzorn, Thomas Limpinsel, Thomas Limpinsel, Kerstin Dietrich, Tom Kreß, Zeljka Preksavec, Nicolas Wolf, Derya Flechtner, Heio von Stetten, Judith Neumann, Aleksandar Radenkovic, Thomas Darchinger, Uwe Bohm, Marie Theres Kroetz Relin, Matthias Kupfer, Stefanie Japp u.v.a.

Casting: Stefany Pohlmann

 

Produktion: Ziegler Film GmbH & Co. KG

Produzenten: Barbara Thielen

Producer: Sebastian B. Voß

Herstellungsleitung: Marc Oliver Dreher

Produktionsleitung: Rainer Jeskulke

Regie: Britta Keils

Kamera: Till Müller

Szenenbild: Sebastian Krause

Kostümbild: Florian Noll

Maske: Antje Zobler & Franziska Hüchelheim

u.v.a.

© Foto Judith Hoersch. Till Müller, Judith Hoersch, Britta Keils

… mit Spaß bei der Sache im Berchtesgadener Land.

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© Foto Kroetz Relin. Judith Hoersch, Marie Theres Kroetz Relin, Britta Keils, Eva Mattes und Judith Neumann

 


Juli 2019

 

Region18 – Wir holen die Stars aufs Land

2 Kinos 5 Filme 1 Star

Am 26. Juli feiern wir den 77. Geburtstag von Hannelore Elsner im Kino Utopia, Wasserburg und im Stadtkino Trostberg.

Um Reservierung wird gebeten.

Weiter Infos unter www.region18.de, Kino Utopia und dem Stadtkino Trostberg.

Hier das Maxrixi zum blättern:


Juli 2019

Wasserburger Stimme

 

Sie packt an: Marie Theres Kroetz Relin!

„Andere gehen auf die Straße – wir gehen ins Kino”: Sie ist voller Pläne für ihre Heimatstadt Wasserburg, in die sie zurückgekehrt ist: Marie Theres Kroetz Relin (2. von links) liebt es, mit Projekten die Menschen wachzurütteln und sie zu einer Gemeinschaft zusammen zu führen. Das möchte sie auch mit ihrem interkulturellen Kino-Projekt für Frauen, das beim Nationenfest am Wochenende seinen schönen Auftakt unter freiem Himmel feierte (wir berichteten). Ab September wird man sich immer am ersten Montag des Monats um 16.30 Uhr im Wasserburger Utopia treffen und um 17 Uhr wird es dann einen Film geben – als Kino für die Frauen (und Kinder) aller Kulturen. Bei freiem Eintritt. Wir sprachen mit Marie Theres Kroetz Relin – Schauspielerin, Autorin und Journalistin und Tochter der 2005 verstorbenen, berühmten Schauspielerin Maria Schell und des Filmregisseurs Veit Relin …

Unser Foto zeigt vier Freundinnen – Bushra, die Wasserburgerin Marie Theres Kroetz Relin, Marianne Penn vom Orga-Team der Brückenschule Trostberg und Karima.

Ihre Augen strahlen, wenn sie von ihrer Herzens-Angelegenheit spricht: Marie Theres Kroetz Relin war die Befreiung der Frauen aus Rollen-Zwängen schon immer wichtig. Sie wurde sofort an ihrem Wohnort Trostberg aktiv, als die Flüchtlingskrise hereinbrach – sie wurde ehrenamtliche Lehrerin an der dortigen Brückenschule für Sprache, Gepflogenheiten, Lebensart. „Mütter sind die Basis unserer Gesellschaft. Ohne uns geht nichts. Weltweit.“ Leidenschaftlich ist Marie Theres eine Kämpferin für das vermeintlich schwache Geschlecht. Mit anderen engagierten Frauen in Trostberg – aber auch mit den Frauen aus Afghanistan, Bangladesch, dem Irak, Iran, Eritrea oder Somalia – spürte sie schnell, wie viel mehr die Frauen verbindet als trennt.

Sie möchte Engagement vorleben – als Mutter von drei Kindern möchte sie das vor allem auch der Jugend vorleben. Lethargie, Passivität, Unbweglichkeit – das drohe der Jugend in unserer doch ach so vernetzten Welt …

Die „Frauen aller Kulturen, Religionen und Nationen“ sind nun ab September an jedem ersten Montag im Monat auch in Wasserburg, der neuen, alten Heimat der Schauspielerin eingeladen – kostenlos für einige Zeit alle Differenzen vergessen zu können und im „Frauenkino“ unbeschwert einen Film genießen und miteinander lachen zu können. Auch die Kinder sind dabei herzlichst willkommen.

Das Besondere in Wasserburg: Geschäfte werden für die Kino-Montage die Patenschaft übernehmen – dank der Organisation von Wali Köbinger vom Utopia-Kino. Darüber freut sich Marie Theres Kroetz Relin ganz besonders. Lässt es doch Wasserburg auch auf diesem Weg weiter nah und näher zusammenrücken.

Ein erster Blick auf das geplante Programm:

Nach der „Göttlichen Ordnung” am vergangenen Nationenfest wird am Montag, 2. September, der Auftakt im Kino in Wasserburg mit der Backstube Deliano als Pate sein, es folgt am Montag, 2. Oktober, die Marien-Apotheke als Pate, am Montag, 4. November, die Schranne und am Montag, 2. Dezember, das Innkaufhaus.

Region 18 – wir holen die Stars aufs Land. Das ist ein weiteres Projekt der Autorin Kroetz Relin, das noch in diesem Monta Juli – nämlich am Freitag, 26. Juli – in Wasserburg startet. In Kooperation mit dem Trostberger Kino, das gemeinsam mit Marie Theres auch das Frauen-Kino ins Leben gerufen hat. Seelenverwandte … Rainer Gottwald vom Wasserburger Kino Utopia und Christoph Loster vom Stadtkino Trostberg:

Zum Auftakt werden zwei Filme zur Erinnerung an Hannelore Elsner gezeigt – Marie Theres Kroetz Relin moderiert den Abend selbst. Der Sohn von Hannelore Elsner, Dominik, habe sein Kommen bereits zugesagt.

Man darf gespannt sein.

Auch der beliebte TV-Moderator, Filmproduzent und Buchautor Hubertus Meyer-Burckhardt werde nach Wasserburg kommen, sagt Marie Theres schmunzelnd und wieder mit diesem Strahlen in ihren Augen. Für den 30. Januar 2020 hat er schon fest zugesagt!

Und wenn jemand es finanziell möglich mache, dann wäre selbst Angelina Jolie kein Problem – ist sie doch das Patenkind von dem vor fünf Jahren verstorbenen Maximilian Schell, der Onkel von Marie Theres Kroetz Relin …

rd

Foto: Christine Limmer

© Renate Drax, Wasserburger Stimme, 02.07.2019


Juni 2019

Ja, mei, Glamour, roter Teppich, Blitzlichtgewitter, so war das damals, das gehörte dazu. Und sie hat sie alle gekannt, ob Romy Schneider, Faye Dunaway oder Grace Jones. Auch Elizabeth Taylor gehörte zum Freundeskreis ihrer berühmten Mutter Maria Schell. Die Hollywood-Diva besuchte die Familie sogar einmal für mehrere Tage im bayerischen Wasserburg. Freilich, darüber zu sprechen, wäre Stoff für hübschen Klatsch und Tratsch. Aber wozu über andere reden, wenn man selbst viel zu sagen hat. Marie Theres Kroetz-Relin ist viel mehr als die Tochter eines Weltstars und Ex-Frau des großen Dramatikers Franz Xaver Kroetz. Weil sie sich ständig neu erfinden musste, hat sie, wie sie selbst sagt, viele Leben gelebt – und ist viele Tode gestorben. In einer E-Mail, die sie ein paar Tage vorher schreibt, skizziert sie, worüber sie sich bei GRETCHENS GAST austauschen will: „Wie viele Leben beinhaltet ein Leben? Bin immer noch die Gleiche oder schon eine andere?“ Im Studio angekommen, redet sie gleich munter drauf los. Sie strahlt, lacht, wirbelt herum, wühlt in ihrer großen, weißen Tasche und überlegt, ob sie eine Jacke anziehen soll oder nicht. Marie Theres wirkt wie eine, der niemals nie die Kraft ausgeht. Und doch, man solle sich bitte nicht täuschen lassen. Sie gesteht im Gespräch, dass sie natürlich auch schwache Phasen habe. Die Krux aber: „Das akzeptieren die Leute bei mir nicht.“ Immer weiter also, immer weiter. Nur wohin?

Das Gespräch: Wir sprechen über das „seelische Plattmachen“ durch Mobbing, Kapitalismus und Co-Abhängigkeit. Und über das „Leere-Nest-Syndrom“. Denn als Mutter von drei Kindern, die inzwischen flügge geworden sind, weiß Marie Theres Kroetz-Relin nur zu gut, wie es sich anfühlt, wenn das Haus plötzlich leer ist. Zurück bleibt man mit sich selbst. Aber wer ist die, die Ich sagt?

Das Konzept: Zwei Menschen sitzen nebeneinander und sprechen miteinander, aber geradeaus in die Kamera. Sie stellen sich mit ihren Gesichtern aus, nichts bleibt verborgen. Sie sprechen wie sie sprechen, nichts wird herausgeschnitten. Sie sind die, die sie sind.

Technische Mitarbeit: Ein großer Dank geht an Veronika Dudek (Kamera, Postproduktion)

Weiterführende Links:

Marie Theres: http://www.marie-theres.com/
Region18 – Wir holen die Stars auf’s Land: http://region18.de/
Kino Frauen aller Kulturen: http://www.marie-theres.com/kino-frau…

DAS GRETCHEN BIETET BERATUNG UND BEGLEITUNG.
ERFAHRE MEHR ÜBER (Link eventuell in die Browserzeile kopieren)
https://www.dasgretchen.de/

 

Juni 2019

Doppelte Einladung

zum

Kino Frauen aller Kulturen

 

Samstag 29. Juni 2019 

um

21:00 Uhr – Kirchhofplatz – Freiluftkino 

in

Wasserburg am Inn

gezeigt wird

 

DIE GÖTTLICHE ORDNUNG

 

Eröffnungsveranstaltung beim Nationenfest 

(Flyer)

Kino Frauen aller Kulturen

wird präsentiert von Kino Utopia

 

UND

 

Einladung zum 20. Kino

 

„Frauen aller Kulturen“

Am

 

Montag, den 01. Juli 2019

um 15 Uhr 

(Filmbeginn 15:30 Uhr)

im

 

Stadtkino Trostberg


Der Alltag eines Mädchens ist bis ins Detail durchgeplant: Stress pur! Bis ihr herzensguter Nachbarn ihr seine Geschichte erzählt: Von der Wüste, dem KLEINEN PRINZEN, anderen Planeten und fremden Welten. Das kleine Mädchen erlebt ein magisches Abenteuer und darf endlich wieder Kind sein …

Ihr Frauen aller Kulturen, Religionen und Nationalitäten seid mit euren Kindern jeden letzten Montag im Monat herzlich ins Kino eingeladen!

* Der Eintritt ist frei! *

ANDERE GEHEN AUF DIE STRASSE, WIR INS KINO!

Wir freuen uns auf die Ladys der Brückenschule und all die anderen Damen mit ihren Kindern aus der Andreas Schule, dem Hunderter Haus (GU), der Trostberger Tafel, der AWO, dem Arbeitskreis „Hilfe für Notleidende“, der türkischen Gemeinschaft, der Kolping-Familie, den kirchlichen Einrichtungen, den Kindergärten u.v.a.

Herzlichen Dank an unsere Unterstützer und Spender!

Orga-Team der Brückenschule Marie Theres Kroetz Relin

P.S.: Spenden sind immer herzlich Willkommen!

Spendenkonto

* Sozialfond der Stadt Trostberg * IBAN DE56 710 520 50 0000 102 103 *

* Kennwort: „Brückenschule – Frauenkino“ *

 

Foto © Marco Pichler

 

 

Juni 2019

Wir nehmen Abschied von

 

Carl Schell

 

der am 06. Juni 2019 in den Armen seiner Frau Stella und seiner Tochter Caroline einschlafen durfte.

Carl, geboren am 14.11.1927 war ein außergewöhnlicher Schauspieler, Regisseur, Lebens- und Verwandlungskünstler, Abenteurer, Palmen-Experte und Autor. Er arbeitete mit Bertolt Brecht, Curt Goetz, Helene Waigel, Barbara Eden, Roger Moore u.v.m. zusammen, wanderte nach Brasilien aus, war Filmschauspieler, wurde u.a. bekannt durch seine glänzende Verwandlungskunst in „Die acht Millionäre“, wo er acht verschiedene Rollen spielte, und züchtete nebenbei die größte Freiland-Palmen-Sammlung Mitteleuropas und der nordöstlichen Erde.

Seine große Liebe galt seiner zweiten Frau Stella Schell-Monney, Schauspielerin und Musical-Star.

Aus deren Ehe stammen Marco und Caroline Schell, die wiederum ein angesehene junge Bildhauerin und Malerin ist.

Carl hinterlässt insgesamt 5 Kinder (Pia, Michèle, Alexandra, Marco, Caroline) und 7 Enkelkinder.

 

Carl liebte das Leben.

 

Was bedeutet das Alter für dich?

 

Carl:

Das ist mir ein wichtiges Thema, weil ich mir Gedanken mache, was kommt. Es ist noch nie jemand zurückgekommen von der anderen Welt. Jetzt bin ich achtzig. und ich wenn ich Glück hab, kann ich vielleicht noch zehn, fünfzehn Jahre leben, aber ich weiß, es geht dem Ende entgegen. Und da mach ich mir Gedanken, zum Beispiel darüber, was ich alles falsch gemacht habe, in meiner Kindheit. Die Spannungen mit meinen Vater, die Flucht nach vorne, sprich mein frühes Auswandern über Paris nach Brasilien.

Aber du blickst doch auf ein erfülltes Leben zurück?

Carl:

Weißt du, in meinem Alter hat man einfach Angst vorm Sterben. Man schläft immer wieder ein, wacht immer wieder auf, aber irgendwann eben nicht mehr. Je länger ich lebe, umso bewusster wird mir die ungeheure Verantwortung, die man im Leben gehabt hat. Mein Lebensziel ist es, ein nützliches Glied der menschlichen Gemeinschaft zu sein. Und seinen Platz in der Schöpfung voll und ganz auszufüllen. Ob ich das geschafft habe, ist eine große Frage. Die Schauspielerei ist eine schöne Leistung auf unserem kleinen Planeten, aber es ist nicht genug. Und deshalb geh ich mit gemischten Gefühlen in die Ewigkeit, weil ich denke, ich hab zu wenig Nützliches gemacht.

Bist du gläubig?

 

Carl:

Ja, und die Religion ist für alte Menschen unsagbar wichtig, denn sie gehen ja bald und sie möchten wissen, wohin sie gehen und was sie tun. Von all den mir bekannten Religionen ist mir die Christliche am sympathischsten, aus einem ganz einfachen Grund: Dieser Gott hat gelitten. Ein leidender Gott ist uns Menschen näher, denn die Hälfte der Menschheit leidet dauernd. Dass dieser allmächtige Gott herunterkam, um hier auf Erden wie ein Mensch zu leben, zu leiden und zu sterben, empfinde ich dem Göttlichsten am nächsten. Und es gibt mir die Gewissheit, dass kein Stäubchen verloren geht.

 

(© Marie Theres Kroetz Relin – Auszug aus Meine Schells- Eine Familie gesucht und mich gefunden – 2011)

Carl, was für ein Mann!

Carl in seiner Paraderolle – DIE ACHT MILLIONÄRE

Carl in seiner Kindheit

Das Schell Quartett (v. links nach rechts): Maximilian, Maria, Immy und Carl Schell

Carl, hinten links, Max vorne links, Maria hinten rechts, Immy vorne rechts

Die Schell Familie: Carl, Maria, Vater Hermann Ferdinand, Immy, Mutter Margarethe, Maximilian

Innige Beziehung: Carl mit seiner Mutter Margarethe Schell von Noé

Schönster Mann, weit und breit.

Die Liebe seines Lebens: Stella

Seine Lieblingsschwester Maria

(Alle Fotos © Privat-Besitz. Urheber mögen sich bitte melden)

 

Zum 90. Geburtstag 2017: Carl mit seiner Frau Stella

(Erwin Schneider/ Schneider-Press)

 

 

Eine Auswahl seiner Filme:

– DREI MÄDELS VOM RHEIN (D 1955), mit Gardy Granass, Topsy Küppers, Angelika Meissner, Siegfried Breuer jun, Heinz Hilpert, REGIE: Georg Jacoby

– A WEREWOLF IN A GIRLS DORMITORY, GB1961/63, mit Barbara Lass, Curt Lowens, Maurice Marsac, Micela Roc

– UN BRANCO DI VIGLIACCHI, 1962, Cast: Roger Moore, Pascal Petit

– TUNNEL 28: „Escape from East Berlin“, BR Deutschland / USA, 1962, Regie: Kurt Siodmank, Produzent: Walter Wood

– ESPIONAGE:“ The light with a friendly Star“, mit Patricia Jessel, Loretta Parry und Ronald Howard, season1, ep. 9, 4th Dec. 1963

– THE CONFESSION/ QUICK LETS GET MARRIED, USA 1964, mit Ginger Rogers, Barbara Eden, Ray Milland, Elliot Gould

– THE BLUE MAX, USA 1965, mit George Peppard, James Mason, Ursula Andress, Jeremy Kemp, Karl Michael Vogler, Anton Diffring, Loni von Friedl, REGIE: John Guillermin

– GARRISONS GORILLAS , 1967

– TENNISSCHLÄGER UND KANONEN: “ Ritter ohne Furcht und Tadel“, 1967, mit Bill Cosby, Robert Culp, Boris Karloff

– TO DIE IN PARIS (UNIVERSAL-TV1968), mi Louis Jourdan und Letitia Roman

– DEATH VALLEY DAYS: „Count me in… count me out“, mit Judy Cannon (Season 16, ep.14, 24 Feb 1968)

– DEM TÄTER AUF DER SPUR, ARD 1970, mit Stella Mooney

– BUTLER PARKER, 1971-1972, mit Stella Mooney


Mai 2019


Das Geheimnis der Hebamme

Freitag, 31.05.2019

20:15 Uhr Teil 1

&

21:45 Teil 2  

3SAT

 


Marie Theres Kroetz Relin in der Rolle der „Schwester Agnes“ und Franz Xaver Kroetz in der Rolle des „Otto von Wettin“ bei der Kostümprobe zu „Das Geheimnis der Hebamme“  (Foto © privat, Kroetz Relin)

Weiter Infos unter Das Geheimnis der Hebamme

 

 

 

Mai 2019

Mai 2019

Eine kleine Gemeinde – eine großzügige Spende!

Wir bedanken uns beim Kath. Frauenbund in Feichten – die Freude ist groß. 

Spendenübergabe Frauenbund Feichten an Brückenschule Trostberg

Feichten/Heiligkreuz

500 Euro konnten Brigitte Kuch und Martina Parzinger vom katholischen Frauenbund Feichten an das Organisationsteam der Brückenschule übergeben. Das Geld wird für das Projekt „Frauenkino“ verwendet. Dabei dürfen Frauen aller Kulturen, Nationen und Religionen mit ihren Kindern jeden letzten Montag im Monat eine Kinovorstellung besuchen. Gegen eine eigens gestaltete Tauschwährung, den „Pirat Buck“, die über Spenden finanziert wird, gibt das Orgateam Popcorn oder ein Getränk aus. Christoph Loster und Marie-Theres Kroetz-Relin veranstalten diesen Kinonachmittag inzwischen schon zum 17. Mal mit großem Erfolg. Jedesmal kommen zwischen 30 bis 50 Frauen und deren Kinder. Das Projekt wurde in diesem Jahr mit dem „Integrationspreis“ der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet.

 

Foto:
Hinter dem Scheck stehen Brigitte Kuch (rechts) und Martina Parzinger (links), rechts neben dem Scheck ist Marie Theres Kroetz-Relin

 

Wer das „Kino Frauen aller Kulturen“  unterstützen möchte – wir freuen uns auch über kleine Beträge!

Pro Veranstaltung benötigen wir bei ca. 60 Personen nur 120 – 150 €.

Wenig Geld, große Freude, Integration pur.

 

Spendenkonto

* Sozialfond der Stadt Trostberg * IBAN DE56 710 520 50 0000 102 103 *

* Kennwort: „Brückenschule – Frauenkino“ *

April 2019

März 2019


März 2019 – Presse

BUNTE 7. März 2019

BILD 5. März 2019

Februar 2019



Die Auszeichung


Die Freude


Die Presse

TZ München 20.02.2019

Trostberger Tagblatt 20.02.2019

Trostberger Frauenkino gewinnt Oberbayerischen Integrationspreis

Den Integrationspreis überreichten Regierungspräsidentin Maria Els und Innenminister Joachim Herrmann (von rechts) an die Trostberger mit (von links) Dritter Landrätin Resi Schmidhuber, Maria Fuest, Karima Haidari, Bushra Rafia, Marianne Penn, Hasina Bibi, Tanja Vierling, Marie-Theres Kroetz-Relin und Bürgermeister Karl Schleid.

Den Integrationspreis überreichten Regierungspräsidentin Maria Els und Innenminister Joachim Herrmann (von rechts) an die Trostberger mit (von links) Dritter Landrätin Resi Schmidhuber, Maria Fuest, Karima Haidari, Bushra Rafia, Marianne Penn, Hasina Bibi, Tanja Vierling, Marie-Theres Kroetz-Relin und Bürgermeister Karl Schleid.

Die Brückenschule Trostberg war im Jahr 2016 bereits mit dem Oberbayerischen Integrationspreis und dem Bayerischen Innovationspreis ausgezeichnet worden, jetzt erhielt eine Initiative der Brückenschule, das „Kino für Frauen aller Kulturen“, den Integrationspreis für Oberbayern 2018. Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann, die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Gudrun Brendel-Fischer und Regierungspräsidentin Maria Els überreichten den mit jeweils 1000 Euro dotierten Preis am Mittwoch an die Trostberger Initiatorinnen und vier weitere Preisträger.

Das „Kino für Frauen aller Kulturen“ hat die Schauspielerin Marie-Theres Kroetz-Relin zusammen mit dem Betreiber des Trostberger Stadtkinos, Christoph Loster, und den Organisatorinnen der Brückenschule Trostberg ins Leben gerufen. Jeden letzten Montag im Monat findet für Frauen aller Nationalitäten, Glaubensrichtungen und Kulturen und deren Kinder ein gemeinsamer Filmnachmittag statt. Dabei stehen starke Frauen im Vordergrund. Der Eintritt ist für die Frauen und Kinder frei. Ein „Pirate Buck“, gefertigt von Matthias Vogel, dient als Tauschwährung für ein Getränk oder Popcorn. Dies wird über Spenden finanziert.

Grenzenloser Jubel: Weil nicht alle mit nach München fahren konnten, wurde die tolle Auszeichnung schon einmal im Stadtkino Trostberg mit den Besucherinnen und ihren Kindern gefeiert. −Fotos: Christine Limmer

Grenzenloser Jubel: Weil nicht alle mit nach München fahren konnten, wurde die tolle Auszeichnung schon einmal im Stadtkino Trostberg mit den Besucherinnen und ihren Kindern gefeiert. −Fotos: Christine Limmer

Das Frauenkino hat sich seit über einem Jahr sehr gut etabliert. Zwischen 40 bis 60 Frauen kommen regelmäßig zusammen, um den Film zu sehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die nächste Vorführung ist am Montag, 25. Februar, von 15.30 bis 17 Uhr.

Innenminister Herrmann gratulierte den Preisträgern: „Sie zeigen mit Ihren herausragenden Initiativen eindrucksvoll, wie Integration vor Ort gelingen kann. Mit Ihrem Engagement sind Sie anderen ein leuchtendes Vorbild.“ Die Ehrenamtlichen lebten Werte und Mitmenschlichkeit vor und ermöglichten Würde, Freiheit und Gleichberechtigung, Achtung und Respekt. Dieses Fundament sei nicht verhandelbar.

Januar 2019