Alle Bilder (c) Detlev Schneider;
PR 2009
Weibsstück- Abgesetzt!
Darf ich vorstellen? Das ist Uschi, meine neueste Errungenschaft! Ein richtiges Power-Modell, das ich mir da ausgesucht habe, eins, das alle Herausforderungen gleichzeitig bewältigt, ordentlich klarspült und kräftig schleudert. Und außerdem sieht sie gut aus, meine neue Waschmaschine!
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Gesund durch Homöopathie - Visite bei einem Homöopathie-Fan



Marie Theres Kroetz Relin: Visite bei einem Homöopathie-Fan

 

Gesund durch Homöopathie

Unser erster Kontakt ist elektronisch. Per E-Mail beantwortet sie den Wunsch, sie zu treffen: „Gern… die Homöopathie begleitet mich nun schon seit mehr als 20 Jahren. Sie ist sozusagen mit meinem Herzen verwachsen und auch irgendwo zur Berufung geworden, auch wenn ich sie (noch) nicht zum Beruf gemacht habe.“ Wunderbar – dann die Terminabsprache. Ein Donnerstag ist möglich, oder ein Freitag, der 13. Die Antwort ist klar: „Freitag der 13. passt doch ganz hervor­ragend – im Gegensatz zum Aberglauben gehe ich immer davon aus, dass dies mein Glückstag ist :-).“

 

Unser Glückstag beginnt morgens um elf. Im Hotel Louis, im 1. Stock, in der Lobby, direkt dort, wo Mün­chens  Herz am ehrlichsten schlägt – am Viktualienmarkt. Sie strahlt, sie wirkt voller Tatendrang und Power. Vorhang auf für Marie Theres Kroetz Relin, die Tochter der berühmten Maria Schell, die Ex-Frau des Dramatikers und Dichters Franz Xaver Kroetz, die Mutter von zwei Töchtern und einem Sohn, die Schauspielerin und Auto­rin. Eine Frau, die man un­willkürlich mit dem Güte­siegel „starke Frau“ versieht, und die in jeder Phase des Tages ihr Lebens­motto lebt: „Life is today, tomorrow never comes.“ Was so viel bedeutet wie: Leben ist heute, morgen kommt niemals. Womit beginnen wir? Natürlich mit Samuel Hahnemann. „Als junge Frau habe ich mit Homöopathie angefangen“, sagt sie, „als ich die Kinder bekam.“ Schon die Groß­mutter hatte ihr die Heil­mittel der Natur nahe ge­bracht, die Kraft der Kräu­ter, den Zwiebel-, Waden- und natürlich den Kartoffelwickel. „Und als ich dann während meiner ers­ten Schwanger­schaft ein tolles Buch über die Homöo­­pathie gelesen habe, war ich infiziert.“

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Weibsstück- Nomen est Omen

 

Frauen haben ja gerne mal kleine Macken. Zum Beispiel müssen sie Allem was sie lieben und brauchen einen Namen geben. Dinge werden personifiziert, sind dadurch nicht mehr anonym, avancieren zum Gesprächspartner und können demnach auch Streicheleinheiten einfordern. Im Normalfall handelt sich es um Autos oder Pflanzen, aber bei mir sind es die Haushaltsgeräte.

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FOCUS: Schwäche ist unsere Stärke
Ihr Parfum – Vent Verte, der grüne Wind – bedeutete für mich Abschied nehmen. Wenn meine Mutter wegfuhr, sie sich über mich beugte und ich meine Tränen kontrollierte. Ich habe es gehasst. Zugleich bedeutete es unendliche Freude. Wenn sie, meist nachts, wiederkam und ich es im Schlaf roch. Ich habe es geliebt.
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Weibsstück- Summa summarum NR. 2

„Sag, wie wär' es, alter Schragen,
wenn du mal die Brille putztest,
um ein wenig nachzuschlagen,
wie du deine Zeit benutztest.“

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