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Weibsstück: 36 Stunden Talkgast |
Im Treppenhaus treffe ich meinen Nachbarn Josef, verheiratet, zwei Kinder und von Beruf Maurer: „I hob di und dei’ Tochta im Fernseh geseh’n! Du warst die einzig „Normale“. Wie kann die Justizministerin davon ausgehen, dass jeder Bürger 2400 Euro im Monat verdient? I net! Sag amoi: in welcher Welt leben eigentlich die Politiker?“ |
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Die Ganze Woche (A) - Interview Marie Theres Kroetz Relin |
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Am 26. April jährte sich Maria Schells Todestag zum fünften Mal. Aus diesem Anlass bat WOCHE-Reporter Gerald Vukits Schells Tochter Marie Theres Kroetz Relin, zum Interview. Bei mir in Österreich ist es derzeit so: Regen und eher kühl. Wie sieht es bei Ihnen aus? Sonnig und 21 Grad. Aber, es ist ja erst 11 Uhr... Wenn ich hingegen aus dem Fenster sehe, sehe ich derzeit nichts als dichte Wolken. Was sehen Sie? Das Meer... Natürlich weiß ich, dass Sie auf Teneriffa leben... Seit 1998. Dieses Haus kauften mein Ex-Mann Franz Xaver Kroetz (54) und ich. Wie geht es Ihnen wenige Tage vor dem fünften Todestag Ihrer Mutter? Ich denke sehr oft an sie. Und freue mich, dass ich anlässlich ihres Todestages an sie in Form von Interviews erinnern darf. Beim Begräbnis kam kein Kranz aus Österreich, Deutschland, oder aus der Schweiz, der ihr die letzte Ehre gegeben hätte. Dafür habe ich mich geschämt. Zu den Ausnahmen zählten Placido Domingo und Frank Elstner. |
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Weibsstück: Willkommen zum Neuanfang! |
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Im November vor fünf Jahren gründete ich die „Hausfrauenrevolution“. Seitdem hat sich mein Leben radikal verändert: ich begann mir einen Beruf zu erschreiben und hatte Dank „Die Aktuelle“ die Möglichkeit, die Kolumnen-Lady „Muttern“ zu kreieren und leben zu lassen. |
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TZ - Unsere Mami, Weltstar Maria Schell |
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Der Frühling war noch nicht angekommen – dort oben, auf der Kärntner Alm, wo die Schells seit Generationen ihre Seelenheimat haben. Der Schnürlregen prasselte auf die Dachziegel und das spärliche Grün, als die große Maria Schell († 79) an diesem Morgen des 26. April aus einer Welt ging, in der sie als Star einmal jeder kannte. Ihre strahlend blauen Augen, ihr Lächeln, ihre schauspielerische Tiefe, ihre Schönheit – sie war das Lieblingsgesicht im Kino und auf den Illustrierten. Hollywood und seine Stars, wie Gary Cooper oder Curd Jürgens, liebten sie, und Maria Schell liebte das Leben. |
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ZEITmagazin: Franz Xaver Kroetz "Sie wollte mich und das Baby" |
Franz Xaver Kroetz, Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler, über seine Exfrau und wie sie seine Leberwerte verbesserte.
ZEITmagazin: Herr Kroetz, Sie sagten mal, Sie seien ein Mensch ohne Schranken. Wie meinten Sie das? Anzeige
Franz Xaver Kroetz: Ein Künstler, der Grenzen anerkennt, kann kein leidenschaftlicher Künstler sein. Kamikaze, Mord, Selbstmord – das gehört alles zum Beruf eines Dramatikers.
ZEITmagazin: Hatten Sie schon mal Selbstmordgedanken?
Kroetz: Sehr oft. Vielleicht wäre ich schon tot, wenn ich nicht mit dem Schreiben ein Ventil gehabt hätte. Mit zwölf habe ich damit begonnen. Das war ein Segen für mich. Beim Schreiben habe ich alles losgekriegt. Was mir privat nicht geglückt ist, habe ich in den Stücken abgeladen. |
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