Alle Bilder (c) Detlev Schneider;
PR 2009
NeueNachricht: "Eine Frau von dreißig Jahren“ – Damals und heute von Ansgar Lange
Bonn/München – Anfang und Mitte des 19. Jahrhunderts stand die „Frau mit dreißig Jahren“ auf dem „poetischen Gipfel“ ihres Lebens – zumindest beschrieb der französische Schriftsteller Honoré de Balzac dies in seinem gleichnamigen Roman. Die Protagonistin, Julie d’Aiglemont, ist unglücklich mit einem nicht besonders tiefsinnigen und verständnisvollen Reiteroffizier verheiratet. Sehr moderne Konstellation, nur sind die heutigen Männer in der Regel keine Reiteroffiziere mehr. Die Dame tröstet sich im Verlaufe der sechs Kapitel mit zwei Herren. Bei einem Briten, wen wundert’s, reicht es nur zu einem gefühlvollen Verhältnis. Doch als Charles de Vandenesse die verheiratete Mutter begehrt, kommt es zur leidenschaftlichen Liebe.
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Muttern und die Tour de Chance

Muttern läuft nach ihrem Tanzkurs verschwitzt, aber gut gelaunt zum Auto: Knochen ausschütteln, herrlich! Sie startet den Wagen, da klopft es an die Scheibe. „Hey, kannst du mir kurz mit deinen Scheinwerfern leuchten?“ fragt ihre Tanzkollegin „Mein Auspuff verabschiedet sich gerade, den muss ich kurz fest machen.“ Muttern nickt und schon schwingt sich die Lady mit Draht und Werkzeug unter ihren Wagen.

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Muttern und die Salatlüge
„MAMA! Du hast uns jahrelang belogen!“ - „Wie bitte?“ Muttern ist irritiert. „Warum sollte ich?“ Girlie fuchtelt wild mit einer Zeitschrift und dem Hausaufgabenheft vor Mutterns Nase herum. „Du zwingst uns Salat zu essen! In allen Variationen!
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Muttern und das Dorf
"Ich kann dir nicht zuschauen, wie du immer im Essen rumstocherst!“ schimpft Muttern mit dem Sohn am Mittagstisch. „Ist ja furchtbar!“ Und Teenie ermahnt: „Täglich sterben 40.000 Kinder an den Folgen des Hungers!“ - „Dazu hab ich grade eine interessante Statistik gefunden:“ Girlie beginnt mit vollem Mund aus der Zeitung vorzulesen: „Lebte die ganze Menschheit in einem Dorf von 100 Einwohnern, würde sich die Bevölkerung so zusammensetzen:
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Muttern und die Hausbesetzer
Muttern steht hinter der Tür und spricht durch den Briefschlitz. „Ich bin kein Einbrecher, ich wohne hier, weil ich sonst nichts zu wohnen habe! Und ich wehre mich gegen die minderjährigen Hausbesetzer mit den gleichen Methoden: ich bin jetzt auch eine Hausbesetzerin!“ Muttern ist höflich, aber entschlossen. „HausbesetzerInnen haben die selben Grundrechte wie jede andere Person und können nicht geräumt werden, ohne dass die HausbesitzerInnen ein zivilrechtliches Verfahren einleiten.
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